RÜTTENSCHEID - Gute Zeit.

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Parkleuchten 2016

Parkleuchten im Grugapark

Fr. 5.2. bis So. 13.3.2015

Auch diesem Jahr findet wieder das populäre "Parkleuchten" im Grugapark statt. Die abendliche Illumination wird jeweils zum Einbruch der Dunkelheit eingeschaltet. Ausgeschaltet wird sie montags bis donnerstags und sonntags um 21 Uhr, freitags und samstags um 22 Uhr. Einlass-Ende bis jeweils eine Stunde vor Ende der täglichen Beleuchtungs-Kunstaktion.

www.grugapark.de/2016/parkleuchten.html
www.derwesten.de/staedte/essen/besucher-erleben-die-gruga-beim-parkleuchten-voellig-neu-id11564247.html

Abends wird es in den nächsten Wochen im Grugapark Essen so richtig spannend: LEDs, Strahler und Beamer-Projektionen machen den Park zu einem Ort für lustvolles Lichtwandeln. Ab 5. Februar gehen täglich ab 17 Uhr beim „Parkleuchten“ tausende Lichter an.
Vögel, Köpfe, Dominosteine, Blumen leuchten in der Dunkelheit – alles ist ein schöner Schein: „Die Illuminationen im Grugapark überraschen und faszinieren, weil die speziell angefertigten Objekte und die Umgebung in ein neues Licht gerückt werden“, schildern Wolfgang Flammersfeld und Reinhard Hartleif von „world-of-lights“. Bereits zum siebten Mal führen sie bei der Illumination im Grugapark Regie. Die Besucher dürfen sich auf die vielen neuen Lichtinstallationen freuen, die diesmal zu sehen sind.
Der Musikpavillon wird erstmals zu einem Ort für Schattenspiele mit mystischer Atmosphäre. Ob mannshohe Strichmännchen oder filigrane Motive aus der Höhlenmalerei – auf dem Weg durch den Park gibt es zahlreiche kleine wie große Lichtobjekte zu entdecken. Spots sind auf XXL-Blumen gerichtet und geben ihnen einen glanzvollen Auftritt. Die Wege, Bäume und Sträucher des Parks bieten sich als Projektionsfläche an und bekommen bunte Streifen, kunstvolle Ornamente und Muster aus Licht. 
Unterschiedliche Lichtobjekte und immer wieder anders arrangierte Lichtszenarien sorgen dafür, dass das Parkleuchten Jahr für Jahr ein anderes „Gesicht“ hat. Diesmal ist das sogar wörtlich gemeint; denn Teil der vielen Neuerungen sind vier Leucht-Köpfe. Mit Hilfe von technischen Finessen schaffen Wolfgang Flammersfeld und Reinhard Hartleif ganz neue Scheinwelten: „Wer bisher glaubte, Schatten könne nur Schwarz sein, der wird hier staunen“, sagt Flammersfeld. „Denn bei uns erscheint die eigene Silhouette auf einer Leinwand als bunter Schatten.“ 
Die letzten Jahre haben gezeigt: Besonders beliebt sind bei den Besuchern bewegte Bilder. Deshalb bereichern jetzt noch mehr Videoprojektionen die Veranstaltung. Die größte und aufwändigste Animation ist das „Hydroschild“. Hierbei werden auf einer Wasserfontäne bewegte Bilder projiziert. In diesem Jahr ist die Wasserfontäne durch den Einsatz neuer Technik mit 120 Quadratmetern größer denn je. Hinzugekommen ist auch, dass es samstags nun ein Sonderprogramm mit jeweils drei Show-Acts gibt.


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