RÜTTENSCHEID - Gute Zeit.

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RÜBOGEN

Schon lange geplant ist die Bebauung entlang des alten Gleises vom ehem. Güterbahnhof zur Zeche Langenbrahm, gegenüber dem Krupp-Krankenhaus zwischen Wittekind- und Gummertstr.. Aus einem Architektenwettbewerb in 2012 ging ein einheitlicher Entwurf für das gesamte Gelände hervor, der jetzt in zwei Abschnitten nicht ganz, aber im gesamten Randbereich gebaut wird. Die Baugenehmigung wurde kürzlich erteilt. Der hier vorhandene Grünstreifen an den Gleisen soll erhalten bleiben. 

Mittlerweile liegt das Vorhaben in den Händen der BPD Immobilienentwicklung GmbH, einer Tochter der Rabobank. Aus dem Titel "Rüttenscheider Gärten" an den man sich in den vielen Jahren der Diskussionen gewöhnt hatte, wurde dadurch der Name RÜBOGEN.

Nun ist auch der Verkaufsprospekt für die ca. 140 Wohnungen in 10 Gebäude, die mit Glastreppenhäusern in einem Bogen verbunden sind, vor.

Um eine möglichst einheitliche Bebauung zu erreichen wurde die Wohnbau eG angesprochen, die auf dem Nebengrundstück zwischen Hertha- und Wittekindstraße fünf alte, baufällige Häuser besaß. Nach Abstimmung hat sie vor kurzem angefangen diese Häuser abzureißen um hier bis Ende 2019 24 Mietwohnungen zu bauen. Ein Mix aus barrierearmen 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen mit durchschnittlich 85 Quadratmetern Wohnfläche ist geplant und ein Mietpreis von um die 10€/m². Bei 20 Parkplätzen in der Tiefgarage liegt der Schlüssel leider wieder unter 1 Stellplatz pro Wohnung, während er beim RÜBOGEN deutlich über 1 liegt (1,4?).


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